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Autor: Nicolai Goppold
Geschrieben am 13.02.2012 - 10:28
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Werden künftige Apple-Notebooks dünner? TOP

Egal ob Macbook, iPhone oder iPad - Apple-Geräte sind heutzutage schon längst Lifestyle-Produkte. Der Apfel-Konzern entfernt sich dabei immer weiter von seinem einstigen Profi-Anspruch und versucht möglichst den Massen-Markt anzusprechen.

Gerüchte über Apple-Devices gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Allein in den letzten Wochen gab es immer wieder Spekulationen rund um das iPhone 5 und das iPad 3. Auch heute befindet sich der Apfel-Konzern wieder im Mittelpunkt, dieses Mal betrifft es allerdings seine Notebooks. Einem aktuellen Gerücht nach plant Apple derzeit, sämtliche Notebooks an die dünnen Macbook Airs anzupassen. Vor allem für Freunde der vergleichsweise sehr dicken Macbook Pro-Modelle hätte das einige Änderungen zur Folge.

 

Alleine schon bei den reinen Maßen würde sich natürlich einiges ändern. Während ein Macbook Air zum Beispiel nur zwischen 0,3 cm und 1,7 cm hoch ist, kommt ein Macbook Pro mit 2,41 cm bzw. 2,5 cm daher. Das alleine wäre ja im Grunde genommen nichts Schlimmes, jedoch müsste sich jeder Käufer darüber im Klaren sein, dass eine Verdünnung auch Änderungen bei der Ausstattung mit sich bringt. Ein internes DVD-Laufwerk würde dann vermutlich, wie beim Macbook Air, wegfallen. Gleiches gilt für die normalen Festplatten. Als Käufer müsste man so auf exteren und teils teure Alternativen umsteigen.

 

Doch damit noch nicht genug, würde natürlich auch die Möglichkeit wegfallen, künftig sein Macbook Pro mit neuer Hardware auszustatten - zumindest wenn Apple wie beim Macbook Air auf festinstallierte RAM und SSDs setzen sollte. Schenkt man dem Gerücht weiter Glauben, kommen die neuen Macbooks zudem mit Intels Ivy-Bridge-Prozessoren daher, die immerhin für einen Leistungsschub sorgen.  Angeblich erscheinen die neuen Notebook-Modelle (15 Zoll) bereits im Frühjahr 2012, das 17er-Zoll-Modell hingehen wird erst später auf den Markt kommen.

 

Bislang hat sich Apple zu den Spekulationen noch nicht geäußert. Sollten sie sich allerdings bewahrheiten, dann wäre dies ein weiterer Schritt des Konzernz weg vom Profi-Sektor, hin zu einem reinen Computer-Anbieter, bei dem die Kunden keine großen Möglichkeiten mehr haben, ihr Notebook umzurüsten. Für viele Mac-Fans wäre das sicherlich ein Schlag ins Gesicht.


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