Kotick: Call of Duty Film könnte der Marke schaden
Obwohl die meisten Videospiel-Verfilmungen totaler Murks sind, wünschen sich viele Fans weiterhin Umsetzungen zu ihren Lieblings-Franchises. Zu Call of Duty wird es jedoch keine geben.
Eigentlich ist Activision Blizzard dem Thema Spiele-Verfilmungen nicht abgeneigt. Blizzard versucht schließlich schon lange einen World of Warcraft Streifen auf die Beine zu stellen. Der Oberboss Bobby Kotick sieht solche Umsetzungen dennoch skeptisch, gerade wenn es um die Call of Duty Marke geht.
Falls ihr Call of Duty gerne mal im Kino sehen würdet - speziell nach dem Star-gefüllten Black Ops 2 Trailer - müssen wir euch daher enttäuschen. Denn Bobby Kotick hat nach eigenen Aussagen bereits mehrere Anfragen von Filmstudios abgelehnt. Und wird das auch weiterhin machen.
Denn Kotick ist der Ansicht, dass Filme auf Basis von Videospielen den eigentlichen Fans nur selten gefallen. Zudem laufe man Gefahr, die komplette Marke zu schädigen.
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