Avengers haben Tony Stark Angst gemacht
Die Welt der Avengers steckt voller Gefahren. Klar, dass Tony Stark da in Iron Man 3 lieber in seinem Anzug bleibt. Allerdings spielt die Story da leider nicht mit.
Im Film Marvel's The Avengers hatte Tony Stark (Robert Downey Jr.) viel Spaß, aber auch viel Arbeit. Und dennoch machen einen Ereignisse wie in New York natürlich nachdenklich. Laut Marvels Präsident Kevin Feige haben sie sogar Starks Psyche verändert. Wie genau man das in Iron Man 3 merken wird, ließ Feige nun in einem aktuellen Interview durchblicken.
Demnach hat Tony Stark sogar Angst bekommen, nachdem es da draußen noch deutlich mächtigere Personen/Wesen gibt - die nicht alle gutes wollen. Am liebsten würde er seinen Anzug in Iron Man 3 daher gar nicht mehr ausziehen.
"Es ist wie post-traumatischer Stress", so Feige. "Nach den Ereignissen in Marvel's The Avengers hat er sich in seine Werkstatt zurück gezogen, wo er verbesserte Versionen seines Anzuges baut. Er hat eine neue Version designt, dessen individuelle Teile sich an ihm festklammern können. Überall, zu jeder Zeit."
"Er stellt fest, dass er nicht mehr ohne Anzug sein möchte. Er hat in Marvel's The Avengers viele Dinge gesehen und viele mächtige Leute getroffen, die viel mächtiger als er sind."
"Einen großen Teil des Films verbringt Tony Mitten im Nirgendwo und zwar ohne seine Werkzeuge und mit einem ziemlich kaputten Anzug, um ihm zu helfen. Aber das ist seine Superkraft: Sein Gehirn. Es ist spaßig Tony Stark ohne Hilfsmittel in eine Ecke zu zwängen und zu schauen, wie er wieder heraus kommt."
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