Daniel Craig zu teuer für Teil 2?
Spätestens seit dem durchschlagenden Erfolg von Skyfall ist Daniel Craig mal wieder ein gefragter Mann in Hollywood. Ob das wohl seinem Engagement für The Girl Who Played with Fire im Wege steht?
Einnahmen von 232 Millionen sind für einen Film wie Verblendung (aka The Girl with the Dragon Tattoo) nicht gerade schlecht. Kein Wunder also, dass Sony nicht nur über ein Sequel nachdenkt, sondern bereits ein Drehbuch beim Autor des ersten Teils, Steve Zaillian, in Auftrag gegeben hat. Rooney Maras Comeback wurde ebenfalls schon bestätigt.
Es gibt jedoch zwei Baustellen bei The Girl Who Played with Fire, so der Titel des zweiten Millennium-Romans von Stieg Larsson. Zum einen wird der Regisseur David Fincher aktuell für die Verfilmung des Bestsellers Gone Girl gehandelt. Zum anderen will Sony das Budget für den zweiten Teil kürzen, so jedenfalls die Aussagen des Hollywood Reporters. Schließlich hat Verblendung stolze 90 Millionen Dollar gekostet.
Und genau da kommt nun Daniel Craig ins Spiel. Denn, beflügelt vom Skyfall-Erfolg, scheint Craig der Sinn nach einer Gehaltserhöhung zu stehen. Was mit einer Budget-Kürzung natürlich nicht vereinbar wäre. Ergo soll Sony aktuell erwägen, ob man Craigs Charakter (Mikael Blomkvist) nicht komplett aus The Girl Who Played with Fire streicht.
Da sich der zweite Roman ohnehin mehr auf Maras Charakter Lisbeth Salander konzentriert, wäre das durchaus möglich.
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