Ein Epos, euch zu knechten
Füllet eure Lungen mit den kalten Nordwinden Skyrims, oh edle Recken. Lasset uns erstürmen die Feste Bethesda, die da stehet auf der ehrwürdigen Spieleschau gamescom im feinen Köln-Lande. Kämpft euch durch den Pöbel, lasst keine Gnade walten und erobert dieses magische Artefakt, welches die Eingeborenen Controller nennen. Sehet und labet euch an der Kunst des werten Todd Howard, dem … nun, ähm Magier vom Hause Bethesda, der uns bei unserer Reise begleitete.
Ein wenig Soule in Gondor
Der Herr könnte auch aus einem anderen Universum stammen
Herzlichen Dank Herr kaiserlicher Bote, wir übernehmen dann mal wieder selbst. Schließlich müssen wir als adlige Journalisten gar keine Köpfe spalten und blutig morden, meist reicht es einen Termin zu machen, schon sitzt man vor dem wohl meisterwarteten Rollenspiel dieser Zeit. The Elder Scrolls V: Skyrim. Ein Abenteuer, das euch voll von der Leine lässt, das den Entdeckerdrang weckt mit schneebedeckten Gipfeln und zugefrorenen Tundren. Das große Geheimnisse birgt in den Dungeons unterhalb der Pinienwälder. Das Städte und Festungen auffährt, so groß und beeindruckend wie die Fassade von Gondor aus „Der Herr der Ringe“. Einem echten Kunstwerk, das selbst auf der Stresscom so etwas wie Ruhe aufkommen lässt und einen einfach nur abtauchen lässt in diese wundersame Welt von Tamriel, begleitet vom Oskar-reifen Soundtrack von Morrowind-Legende Jeremy Soule
.
Erstelle deinen Sim-Ork
Ja, der sieht doch ganz schnieke aus. Auf ins Abenteuer!
Im Editor angekommen staunen wir über die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten: Von der Ohrendicke über die Länge der Nasenflügel und Rundung der Wangen lässt sich hier alles einstellen. Als Fraktionen stehen Vertreter der reptilienartigen Argonier zur Wahl, genauso wie die Katzenmenschen Khajiit, Dunkelelfen, Waldelfen, Orks und natürlich Menschen. Wir können ferner zwischen Männlein und Weiblein wählen, die Proportionen anpassen, einem Mann noch eine fiese Narbe verpassen oder einer Lady ein wenig Rouge für mehr Weiblichkeit. Die Möglichkeiten sind schier endlos, da uns allerdings nur eine Stunde Zeit bleibt, sputen wir uns lieber ein bisschen, basteln einen interessanten Argonier mit dicken Hörnern und starten direkt in einer eisigen Höhle. Die Story will Creative Director Todd Howard noch möglichst geheim halten, hier also nur das Wesentliche: Immer wieder erzählen Menschen von Begegnungen mit den längst ausgestorben geglaubten Drachen. Der Held soll die Provinz Skyrim beschützen und merkt schon bald, dass er ein sogenannter „Dragoborn“ ist und dadurch die Seelen der Flugechsen aussaugen kann.
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Community Kommentare
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xfighter (Nicht registriert) |
Kommentar melden | 24.08.2011 - 16:04:13 |
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