Flinker Flachmann
Flach aber oho
„Wer braucht schon ein Mauspad?“ – Der Satz wurde vor gefühlten fünfzehn Jahren auf einer privaten Netzwerkparty im Keller eines Freundes ausgesprochen. In den letzten anderthalb Dekaden hat sich auf dem Markt der Computerspiele so einiges getan und auch der Zubehörmarkt ist richtig in Schwung gekommen. Das Mauspad war lange Zeit ein stark vernachlässigtes Produkt, bekam man doch ständig irgendwelche Pads als Dreingabe zu Bausparverträgen, Zeitschriftenabos und dergleichen. Mit zunehmender Spezialisierung bei den Games haben sich unterschiedliche Spielertypen herauskristallisiert. Hi-, Mid- und Lowsenser verlassen sich nicht nur auf verschiedene Sensoren in ihren Mäusen, sondern auch auf die unterschiedlichsten Spielwiesen für ihre Nager. Metall, Glas und diverse Kunststoffe finden sich in allen nur erdenklichen Formen auf den Zockerschreibtischen. In diesem Test wird das Sota als letzter Teil der SDMS (Smart Desktop Management System) Serie auf seine Tauglichkeit geprüft. Neben dem eigentlichen Partner in Crime, der Roccat Kova, wurden auf dem Flachmann auch noch die Logitech MX510, eine MS Intellimouse Explorer 3.0 und eine mit Glidetapes getunte MX510 ausgiebig getestet.
Concours d’Elegance
Wer will mal fühlen?
Das Sota ist in einer transparenten Kunststoffhülle verpackt, an der sowohl von der Oberfläche, als auch der gummierten Unterseite kleine Samples „ertastbar“ sind und der Käufer sich somit schon vor dem Kauf einen kleinen Überblick der Eigenschaften verschaffen kann. Es liegt flach in der Schachtel und muss nach dem Auspacken nicht erst mühsam, wie bei manchen gerollt verpackten Vertretern seiner Gattung, in Form gebracht werden. Die Verpackung selbst ist ein wenig umständlich zu öffnen, denn die transparente Hülle des Sota muss seitlich mit einem Cuttermesser oder ähnlichem vorsichtig geöffnet werden – kein leichtes Unterfangen, ohne sich dabei in die Finger zu schneiden. An der Verarbeitung des Pads gibt es kaum etwas zu makeln. Zum einen sind die Kanten sauber geschnitten und fransen nicht aus. Zum anderen präsentieren sich die Ränder der Metallfolie vollkommen glatt, so kann man sich hieran nicht schneiden oder gar Fäden aus dem Kostbaren Kaschmirpulli ziehen. Die Oberfläche ist gleichmäßig und ohne Unterschiede in der Oberflächendicke ausgeführt. Einzig die zwar sauber abgeschnittenen, aber nicht nachbehandelten Ränder des Pads geben leichten Anlass zur Kritik, hier hätte der Hersteller das Material noch in irgendeiner Art glätten können, damit keine Fussel oder andere Dinge daran haften bleiben.
Community Kommentare
| Name | Text |
| Es wurden noch keine Kommentare abgegeben! | |
Hype Topliste
Aktuelle Artikel
21.05.
Gewinnspiel:
Act of Valor
Call of Duty Gamer Brille und Kinotickets zu gewinnen
Call of Duty Gamer Brille und Kinotickets zu gewinnen
15.05.
Filmkritik:
Der Diktator
Too soon?
Too soon?
11.05.
Filmkritik:
21 Jump Street
Straße der guten Unterhaltung
Straße der guten Unterhaltung
10.05.
Filmkritik:
Dark Shadows
Keine glitzernden Vampire
Keine glitzernden Vampire
09.05.
Gewinnspiel:
Lockout
Street Fighter X Tekken und Lockout Shirt
Street Fighter X Tekken und Lockout Shirt
09.05.
Filmkritik:
StreetDance 2
Tanz den Sinn weg
Tanz den Sinn weg
08.05.
Filmkritik:
Lockout
Der Coolness Overkill
Der Coolness Overkill
07.05.
Gewinnspiel:
The Walking Dead
Comic und Artbook zu gewinnen
Comic und Artbook zu gewinnen
04.05.
Kolumne:
Ironische Monatsvorschau Mai 2012
Am besten direkt recyceln
Am besten direkt recyceln
25.04.
Filmkritik:
Marvel's The Avengers
Superhelden der Unterhaltung
Superhelden der Unterhaltung