Die Sache mit dem Zahn und der Zeit
Warum soll man noch groß Worte über HD-Sammlungen verlieren? Sie gehören heutzutage einfach zum Videospiel-Alltag dazu. Es ist ja auch oftmals eine wirklich schöne Möglichkeit, alte Klassiker nochmals in einem frischeren Gewand zu zocken oder gar verpasste Highlights nachzuholen. Ob die Dragon Ball Z: Budokai HD Collection zu dieser Kategorie zählt, klärt unser Test.
Die volle Packung?
Schon die Menü-Auswahl wirkt pixelig
Der erste Ableger der Dragon Ball Z: Budokai-Serie erschien im Jahr 2002 für die PlayStation 2, bevor ein Jahr später Teil 2 und schließlich Nummer 3 folgte. Die Spiele waren damals durchaus amüsant, vor allem Fans der Anime-Serie kamen voll auf ihre Kosten. Die große Auswahl an bekannten Charakteren, die netten Story-Sequenzen und die brachialen Kämpfe sorgten schnell dafür, dass Fans nicht um einen Kauf herum kamen – wenngleich die Beat’em ups mit den ganz großen des Genres qualitativ nicht mithalten konnten. Die Dragon Ball Z: Budokai HD Collection bietet nun die Chance, erneut mit Son-Goku und Co. in den Ring zu steigen. Eine Frage stellt sich allerdings schon vorab: Wieso zum Teufel befindet sich der zweite Teil der Budokai-Trilogie nicht auf der Disc? Zwar vermisst man ihn aus spielerischer Sicht nicht wirklich, etwas fragwürdig ist das aber schon.
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