An der Pole Position vorbei
Mit der Need for Speed-Reihe ist es ein bisschen wie mit einer Achterbahn-Fahrt. Auf einen guten Ableger folgt oftmals ein eher schlechter. Hat EA mit Need for Speed: Hot Pursuit vor zwei Jahren erst zurück in die Spur gefunden, driftete es mit Need for Speed: The Run im letzten Jahr schon wieder ab. Damit bei Need for Speed: Most Wanted, quasi der Neuauflage eines der beliebtesten Serien-Teile, alles gut läuft, setzte EA die Burnout-Macher von Criterion Games an die Entwicklung. Mit Erfolg?
Hol dir die Top Ten!
Einen schicken Porsche gibt es gleich zum Start
Mit Need for Speed: The Run wagte EA ein gefährliches Experiment. Erstmals sollte ein Ableger der Rennspiel-Serie eine richtige Story bieten, noch dazu gepaart mit Gameplay-Passagen zu Fuß. Doch das Konzept ging nicht ganz auf. The Run war nicht wirklich schlecht, aber Need for Speed ist eben dann am besten, wenn es sich auf seine Stärken konzentriert. Und das sind ganz einfach die spannenden Rennen. Diese stehen bei Need for Speed: Most Wanted endlich wieder im Mittelpunkt. Eine kleine Rahmenhandlung gibt es dennoch: Als aufstrebender Raser sollt ihr in der Großstadt Fairhaven die Top-Ten-Fahrer, genannt die „Most Wanted“, in heißen Straßen-Rennen besiegen und deren Plätze einnehmen. Dazu wird eine Menge Speed-Points, quasi die Rang-Währung des Spiels, benötigt. Und die müsst ihr euch erst einmal verdienen!
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