Tops und Flops - Teil 1
Das Ende eines Jahres bietet stets Raum, die letzten zwölf Monate Revue passieren zu lassen. Nachdem wir euch 2012 verstärkt mit Film-Kritiken versorgt haben, lag ein Rückblick auf das Kinojahr 2012 natürlich recht nahe. Diesen liefern wir euch in Form von zwei Artikeln, welche je einen unserer Kritiker zu Wort kommen lassen. Den Auftakt macht Eric, der euch nun seine persönlichen Tops, Flops, Überraschungen und Enttäuschungen vorstellen möchte.
Top Filme 2012
5. Dame, König, As, Spion:
Von der Academy gnadenlos übergangen, um einem vollkommen überbewerteten Film den Vorrang zu lassen (The Artist). Aber sei es drum, Dame, König, As, Spion gehört für mich zu den stärksten Schauspielfilmen des Jahres und mit einem Präsenzberserker namens Gary Oldman kann man eh nichts falsch machen. Viele mögen ihn nicht, weil er so zäh ist, ich liebe ihn gerade dafür.
4. Ralph reichts:
Es gibt Filme, die habe ich mehr als einmal im Kino gesehen (inklusive Pressevorführung) und Ralph reichts gehört mit vier Kinobesuchen definitiv dazu. Es fing schon mit dem ultrasüßen Vorfilm an und zog sich bis zum liebevollen Ende. Da ich in meiner Freizeit auch regelmäßig Videospiele spiele, hat Ralph reichts ohnehin einen festen Platz in meinem Herzen ergattert. Ich glaube ich muss nochmal ins Kino!
3. Drive:
Ein Film, der sich in einem Wort zusammenfassen lässt: Cool! Drive ist ruhig erzählt, großartig geschauspielert (wo blieb die Oscar Nominierung für Ryan Gosling?) und durch einen Soundtrack begleitet, der mich fast dazu verleitet hätte ihn auf Vinyl zu kaufen. Wie Dame, König, As, Spion ein Film, der durch seine Ruhe viele Zuschauer abschreckt, aber eben durch diese enorm langen Aufnahmen genau richtig ist. Großartiges Kino!
2. Argo:
Ich hatte eigentlich nur wenig Bedenken bei Argo, schließlich gehört Ben Affleck seit Gone Baby Gone und The Town für mich zu den besten Regisseuren, die Hollywood in letzter Zeit hervorgebracht hat. Argo macht einfach Spaß. Er ist witzig, intelligent, gut geschauspielert und unfassbar spannend. In der letzten halben Stunde ging ich im Kinosessel ein und das obwohl ich erahnen konnte, wie der Film ausgeht. Das schaffen nur wenige Streifen bei mir.
1. Verblendung:
Ja, die Kritik kam schon Ende 2011, ist aber egal, da David Finchers Verblendung erst Anfang 2012 gestartet ist. Was soll ich noch großartig über den Film sagen? Ich vergöttere ihn einfach! Seit seiner Blu-ray Veröffentlichung schaue ich ihn mir mindestens einmal im Monat an. Und an all die Hasser, von wegen „dumme Amerikanisierung“: Klappe zu! Dieser Film ist einfach großartig und wie ich finde sogar um viele Ecken besser, als die schwedische Variante. Punkt. Aus. Ende.
Link: Tops und Flops - Teil 2
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5858 (Nicht registriert) |
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BurnoutInferno
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c-schroed ![]()
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Fenix Caine ![]()
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