Erfolgreicher als Call of Duty [Europa]
In Großbritannien läuft die FIFA-Franchise Call of Duty gerne mal den Rang ab. Doch FIFA 13 konnte diese Dominanz nun auf ganz Europa ausdehnen.
Es gibt Momente, da stellt man sich einfach nur vor, wie die Electronic Arts Manager in ihren Stühlen hocken und grinsen. Das geht zumindest uns so. Und das hier ist so ein Fall. Denn FIFA 13 entpuppte sich als bisher erfolgreichster Serien-Ableger, der in Europa sogar die mächtige Call of Duty Franchise aushebeln konnte.
Peter Moore, COO von Electronic Arts, zelebrierte das wie folgt: "FIFA ist zu einem der Top 2-3 Spiele der Welt mutiert. Das EA Sports Team in Vancouver macht es einfach immer wieder richtig und zwar in jedem Format und jedem Markt."
"FIFA 13 ist im September erschienen und hat sich mehr als 12 Millionen Mal verkauft. In Europa war FIFA 13 im Jahre 2012 die Nummer Eins und hat sich öfters verkauft, als alle anderen Spiele - inklusive Call of Duty."
Nebenbei wurde noch angedeutet, dass FIFA 14 nicht nur für die aktuellen Konsolen (PlayStation 3, Xbox 360, Wii U) erscheinen könnte, sondern auch für die kommenden (PlayStation 4, Xbox 720). Denn neben Battlefield wird FIFA mittlerweile als eine der wichtigsten Spiele-Serien im Hause Electronic Arts gesehen.
"Über das vierte Geschäftsquartal (01.01.-31.03.2013, d. Red.) hinaus sehen wir ein Licht am Ende des Tunnels", meinte der Electronic Arts CEO John Riccitiello. "Für Electronic Arts ist das digitale Geschäft weiterhin gewinnbringend und unsere Investitionen generieren ein starkes Wachstum. Wir investieren ebenfalls in die Gen4 Konsolen-Technologien und -Inhalte."
"Wir arbeiten bereits an den nächsten Editionen unserer zwei größten Franchises, Battlefield und FIFA. Uns ist bewusst, dass wir schwach in die aktuellen Konsolen-Generation, also PlayStation 3, Wii und Xbox 360 - oder wie wir sie bezeichnen: Gen3 - gestartet sind. Aber wir haben uns wieder vor gearbeitet, verbessert und unsere verlorenen Marktanteile zurück erobert."
"Unserer Meinung nach werden uns Battlefield und FIFA dabei helfen, beim Wechsel zu den neuen Technologien/Plattformen eine Spitzenposition einzunehmen und uns weiter zu vergrößern. Und wir freuen uns darauf, diese Themen und viele weitere bei der Bekanntgabe unserer Ziele für das Fiskaljahr '14 im Mai zu behandeln."
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